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	<title>Klettern und mehr Archive - Kletterherz</title>
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	<title>Klettern und mehr Archive - Kletterherz</title>
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		<title>Passt auf Euch auf &#8211; Die 7 häufigsten Fehler beim Sichern und Klettern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[kletterherz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Jul 2019 09:29:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kletter-Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Klettern und mehr]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner">„Ich will euch nicht abstürzen sehen“ lautet der Titel eines kürzlich auf <a href="https://www.zeit.de/entdecken/2019-07/klettern-kletterhalle-trendsport-ueberschaetzung-sicherung-gefahr" target="_blank" rel="noopener">Zeit online</a> veröffentlichten Artikels. Worum es darum geht? Um so genannte Hypekletterer, wie sie die Redakteurin bezeichnet. Sie beschreibt die Leute, die sich von irgendwelchen Bekannten kurz in die Grundlagen des Sicherns und des Kletterns einweisen lassen. Dabei haben ihre Bekannten selbst oft Wissenslücken und das Sichern nicht in einem Kurs gelernt. Auch wir beobachten jeden Tag in der Halle diese Szenen. „Komm, ich zeig Dir das kurz“ sagt der vermeintlich erfahrene Kletterer zu seinem Kumpel und schon steigt er in die Route ein und lässt sich von einem völlig unerfahrenen Sichernden sichern. Die Folge: gravierende Fehler beim Klettern und Sichern im Vorstieg. Diese Fehler beobachten wir jedoch nicht nur bei Anfängern. Auch Fortgeschrittene begehen täglich Fehler und begeben sich damit in Gefahr.</p>
<p>Uns geht es genauso, wie der Zeit-Redakteurin: Auch wir wollen niemanden dabei beobachten, wie er abstürzt. Deshalb machen wir immer wieder den Mund auf. Manche Leute sind uns sehr dankbar. Sie haben einfach die Gefahren unterschätzt und freuen sich über unsere gut gemeinten Ratschläge. Bei den so genannten „Hypekletterern“ machen wir uns eher unbeliebt. Denn sie wissen ja eigentlich schon alles und wollen nichts über ihre Fehler hören. Sie gehören dann vielleicht irgendwann zu den Unfallopfern, die der DAV jährlich in seiner <a href="https://www.alpenverein.de/bergsport/sicherheit/unfallstatistik/kletterhallen-unfallstatistik-2017_aid_32221.html" target="_blank" rel="noopener">Unfallstatistik-Klettern DAV</a> veröffentlicht.</p>
<p>Wir wissen: Klettern ist eigentlich ein sehr sicherer Sport. Vorausgesetzt, man macht alles richtig. Deshalb haben wir für euch die häufigsten Fehler zusammengefasst, die wir in der Halle beobachten. Alle können wir hier nicht nennen, leider sind es viel zu viele.</p>
<p>Falls ihr zu denjenigen gehört, die dankbar sind für unsere Ratschläge, lest gerne weiter. Falls nicht: Ihr könnt hier aufhören zu lesen. Viel Glück beim Klettern!</p>
<h2><a href="https://kletterherz.de/wp-content/uploads/2019/07/Fehler_beim_Sichern.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-28236 aligncenter" src="https://kletterherz.de/wp-content/uploads/2019/07/Fehler_beim_Sichern-300x199.jpg" alt="Fehler beim Sichern" width="332" height="220" srcset="https://kletterherz.de/wp-content/uploads/2019/07/Fehler_beim_Sichern-300x199.jpg 300w, https://kletterherz.de/wp-content/uploads/2019/07/Fehler_beim_Sichern-768x509.jpg 768w, https://kletterherz.de/wp-content/uploads/2019/07/Fehler_beim_Sichern.jpg 986w" sizes="(max-width: 332px) 100vw, 332px" /></a></h2>
<h2><strong>Fehler 1: Verletzung des Bremshandprinzips</strong></h2>
<p>Immer wieder beobachten wir, dass das Bremshandprinzip verletzt wird. Vor allem beim Seil ausgeben passiert es vielen Sichernden, dass sie ihre Hand öffnen und das Seil nicht mehr richtig umschließen. In unseren Kursen vermitteln wir die aktuelle Lehrmeinung, die besagt: Beim Seil ausgeben sollte der Sichernde das Seil aus dem Sicherungsgerät rausschieben, ohne das Gerät anfassen zu müssen. Mit etwas Übung funktioniert das bei allen Sicherungsgeräten. Auch wenn wir es selbst jedes Mal kaum glauben können, wenn wir es sehen – es geht noch viel schlimmer. Immer wieder beobachten wir Sichernde, die ihre Bremshand GAR NICHT am Bremsseil haben. Wenn wir sie darauf ansprechen, sagen sie, dass sie mit einem Vollautomaten sichern. In Wahrheit wurde dieser jedoch noch nicht erfunden, weshalb das Bremshandprinzip immer gilt. Bei JEDEM Sicherungsgerät.</p>
<h2><strong>Fehler 2: Falsche Position des Sichernden vom Wandfuß</strong></h2>
<p>Ein weiterer Fehler, den wir bei jedem Besuch in der Kletterhalle beobachten: Der Sichernde steht in einer völlig falschen Position zum Wandfuß. Wer im Vorstieg sichert, sollte bis zum vierten Haken ganz nah zum Wandfuß stehen, entweder rechts oder links versetzt unter dem Kletterer, je nachdem in welcher Richtung er vom Haken aus klettert. Ab dem vierten Haken etwa ist seine richtige Position eine ausgestreckte Beinlänge vom Wandfuß entfernt, direkt unter der Hakenlinie. So kann er bei einem Sturz des Kletterers schnell reagieren, nach oben springen und seinen Kletterpartner dynamisch sichern. Immer wieder sehen wir jedoch Sichernde meterweit von der Wand weg stehen. Die Folge: Bei einem Sturz wird er Richtung Wand gezogen, verliert im schlimmsten Fall die Balance und lässt das Bremsseil los. Außerdem: Jeder Meter, den der Sichernde von der Wand weg steht, bedeutet zusätzlich ausgegebenes Seil. Vor allem bei den unteren Haken bedeutet die unnötige Menge Schlappseil eine größere Gefahr, dass der Kletterer bis zum Boden stürzt oder mit dem Sichernden zusammenprallt.</p>
<h2><strong>Fehler 3: Einhängen mit ausgestrecktem Arm über dem Kopf</strong></h2>
<p>Bei diesem Fehler beobachten wir selbst augenscheinlich erfahrene Kletterer. Denn die meisten Kletterer fühlen sich automatisch sicherer, sobald sie den nächsten Haken geclippt haben. Doch dabei unterschätzen sie eine Gefahr, die sich dabei logischerweise ergibt. Wer mit ausgestrecktem Arm über dem Kopf clippt, muss viel Seil rausziehen, um überhaupt an den Haken zu kommen. Kommt es zu einem Sturz, bevor der Kletterer das Seil einhängen konnte, verlängert das ausgeholte Seil die Sturzlänge erheblich. Vor allem bei den unteren 6 Haken ist die Gefahr eines Bodensturzes groß. In unseren Kursen veranschaulichen wir unseren Kursteilnehmern diese Gefahr, indem wir sie mit einem Topropeseil sichern und mit einem Vorstiegseil da beschriebene Szenario ausprobieren lassen. Alle sind immer wieder erstaunt, wie weit sie stürzen würden.</p>
<h2><strong>Fehler 4: Gewichtsunterschied wird nicht beachtet</strong></h2>
<p>„Wir klettern nicht so, dass wir stürzen“ – so lautet eine der gängigsten Antworten, die wir bekommen, wenn wir Seilschaften auf einen offensichtlich zu großen Gewichtsunterschied aufmerksam machen. Ja, mag sein, dass es Kletterer gibt, die in jeder Situation versuchen, Stürze zu vermeiden. Doch immer geht das eben nicht. Manchmal kommt es vor, dass Griffe oder Tritte locker sind, der Kletterer vielleicht einen Krampf bekommt oder einfach versehentlich abrutscht. Ob er also will oder nicht, er stürzt. Ein zu großer Gewichtsunterschied ist nicht nur gefährlich für den Kletterer. Auch der Sichernde kann sich verletzen. Entweder bei einem Zusammenprall mit dem Kletterer, wenn er ungebremst gegen die Wand knallt oder sich mit der Hand an der ersten geclippten Exe verletzt. Im schlimmsten Fall lässt der Sichernde aus Reflex das Bremsseil los, um sich vor dem Aufprall an der Wand zu schützen. Auch bei weniger sturzfreudigen Seilschaften raten wir deshalb immer, ein Hilfsmittel (z.B. Ohm oder Sandsack) zu benutzen, um Unfälle zu vermeiden und auf der sicheren Seite zu sein.</p>
<h2><strong>Fehler 5: Zu straff gesichert</strong></h2>
<p>Wenig Schlappseil lautet die Devise in Bodennähe. Denn hier gilt es vor allem, einen Bodensturz des Kletterers oder einen Zusammenprall von Kletterer und Sichernden zu vermeiden. Doch viele sichern auch nach dem fünften Haken noch viel zu straff – meist in der falschen Annahme, das wäre für ihren Kletterpartner viel sicherer. Doch das Gegenteil ist der Fall: Sobald die Gefahr eines Bodensturzes ausgeschlossen ist, sollte der Sichernde seinen Partner so dynamisch wie möglich sichern. Denn die Verletzungsgefahr für die Füße und Beine ist sehr groß, wenn der Kletterer zu straff gesichert gegen die Wand fliegt.</p>
<h2><strong>Fehler 6: Sicherungsbrille wird zu früh aufgesetzt</strong></h2>
<p>Oft sehen wir, dass der Sichernde die Sicherungsbrille ab dem ersten Haken trägt. Das verzerrt jedoch die Wahrnehmung der Abstände. Der Abstand des Kletterers zum Boden wird als größer wahrgenommen, als er eigentlich ist. Deshalb sollte die Sicherungsbrille frühestens ab den vierten Haken aufgesetzt werden. Damit der Sichernde nicht Gefahr läuft, dabei aus Versehen das Bremsseil loszulassen, empfehlen wir, die Brille zunächst auf die Nasenspitze zu setzen und dann ab dem vierten Haken kurz mit der anderen Hand hoch zu schieben.</p>
<h2><strong>Fehler 7: Unaufmerksamkeit beim Sichern</strong></h2>
<p>Eigentlich sollte es so selbstverständlich sein, dass der Sichernde mit voller Aufmerksamkeit bei seinem Kletterpartner ist. Aber leider beobachten wir auch hier immer wieder das Gegenteil. Sichernde lassen sich von anderen Leuten um sie herum in Gespräche verwickeln und ablenken. Viele sortieren noch in Ruhe Seil, Seilsack oder ihre Sicherungsbrille, während der Kletterer bereits am dritten Haken angekommen ist. Oder noch schlimmer: Sie schauen während des Sicherns auf ihr Handy. Wir brauchen nicht zu erklären, was passieren kann, wenn der Sichernde unaufmerksam ist oder sogar mit seinen Händen abgelenkt ist.</p>
<p>Bitte passt auf euch auf und setzt euch intensiv mit allen sicherheitsrelevanten Aspekten beim Klettern und Sichern auseinander. Am besten übt ihr das Sichern mit einem professionellen Trainer. Denn das Klettern soll vor allem Spaß machen und euch nicht in Gefahr bringen!</div>
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		<title>Kletterherz-Rekord: Ältester Kletterkurs-Teilnehmer!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[kletterherz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Apr 2019 17:58:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Klettern und mehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Klettern kennt keine Altersgrenze Vorurteile halten sich in allen Lebensbereichen. So auch beim Klettern: &#8222;Klettern ist nur etwas für junge und starke Menschen&#8220; oder &#8222;Fürs Klettern braucht man viel Kraft in den Armen.&#8220; Völliger Quatsch! Wir sagen immer: Jeder kann klettern. Manche glauben uns das, andere nicht. Schorsch hat uns geglaubt. Und daraufhin einen neuen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1>Klettern kennt keine Altersgrenze</h1>
<p>Vorurteile halten sich in allen Lebensbereichen. So auch beim Klettern: &#8222;Klettern ist nur etwas für junge und starke Menschen&#8220; oder &#8222;Fürs Klettern braucht man viel Kraft in den Armen.&#8220; Völliger Quatsch! Wir sagen immer: Jeder kann klettern. Manche glauben uns das, andere nicht. Schorsch hat uns geglaubt. Und daraufhin einen neuen Kletterherz-Rekord aufgestellt. Schorsch ist nämlich mit 81 Jahren der älteste Kursteilnehmer, den wir in unserer bisherigen Kletterherz-Geschichte erleben durften. Und das macht uns mächtig stolz. Denn Schorsch hat bewiesen, dass wir Recht haben: Jeder kann klettern! Schneller als wir schauen konnten, war Schorsch am Umlenker angekommen und hat seinem Sohn Harry vorgemacht, wie es geht. &#8222;Ich wollte das Klettern einfach mal ausprobieren&#8220;, so seine pragmatische Begründung, warum er sich entschlossen hat, den Schnupperkletterkurs mit seinem Sohn Harry zu machen. Vom Kletterherz-Team gibt es größten Respekt für diese Leistung und natürlich würden wir uns sehr freuen, Schorsch bald mal wieder an der Kletterwand zu sehen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://kletterherz.de/wp-content/uploads/2019/04/Klettern_schorsch_4.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-28209 alignleft" src="https://kletterherz.de/wp-content/uploads/2019/04/Klettern_schorsch_4-225x300.jpg" alt="" width="242" height="323" srcset="https://kletterherz.de/wp-content/uploads/2019/04/Klettern_schorsch_4-225x300.jpg 225w, https://kletterherz.de/wp-content/uploads/2019/04/Klettern_schorsch_4-768x1024.jpg 768w, https://kletterherz.de/wp-content/uploads/2019/04/Klettern_schorsch_4.jpg 1074w" sizes="(max-width: 242px) 100vw, 242px" /></a> <a href="https://kletterherz.de/wp-content/uploads/2019/04/Klettern_Schorsch_1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-28206" src="https://kletterherz.de/wp-content/uploads/2019/04/Klettern_Schorsch_1-300x225.jpg" alt="" width="432" height="324" srcset="https://kletterherz.de/wp-content/uploads/2019/04/Klettern_Schorsch_1-300x225.jpg 300w, https://kletterherz.de/wp-content/uploads/2019/04/Klettern_Schorsch_1-768x576.jpg 768w, https://kletterherz.de/wp-content/uploads/2019/04/Klettern_Schorsch_1-1024x768.jpg 1024w, https://kletterherz.de/wp-content/uploads/2019/04/Klettern_Schorsch_1-510x382.jpg 510w, https://kletterherz.de/wp-content/uploads/2019/04/Klettern_Schorsch_1-1080x810.jpg 1080w, https://kletterherz.de/wp-content/uploads/2019/04/Klettern_Schorsch_1.jpg 1178w" sizes="(max-width: 432px) 100vw, 432px" /></a></p>
<h1>Mit 94 Jahren zurück am Fels</h1>
<p>Dass Klettern kein Alter kennt, beweist nicht nur unser Beispiel von Schorsch. Marcel Remy hat in der Schweiz eine unglaubliche Leistung vollbracht: mit 94 Jahren klettert er die 450 Meter hohe schweizer Nord-West Wand Miroir de l&#8217;Argentine. Auch er stellt damit unter Beweis: Beim Klettern geht es absolut nicht nur um Muskelkraft. Was uns voran bringt sind vor allem Charakterstärke, Durchhaltevermögen und Erfahrung. Für all die jungen Kletterer unter Euch: Beste Aussichten, dass ihr euern Lieblingssport noch viele Jahre ausüben könnt!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1080" height="608" src="https://www.youtube.com/embed/NUJnZeCc7Hw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Teamevent Klettern &#8211; Wenn aus Kollegen Teams werden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[kletterherz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 May 2018 07:01:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Klettern und mehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was macht ein gutes Team aus? Wie kann jeder Einzelne im Team seine individuelle Höchstleistung vollbringen? Und wie können wichtige Team-Eigenschaften gestärkt werden? Fragen, die keineswegs nur in der Arbeitswelt relevant sind. Klettern ist ein Sport, bei dem Teamgeist groß geschrieben wird. Es fängt schon damit an, dass man fürs Seilklettern zumindest ein Team aus [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Was macht ein gutes Team aus? Wie kann jeder Einzelne im Team seine individuelle Höchstleistung vollbringen? Und wie können wichtige Team-Eigenschaften gestärkt werden? Fragen, die keineswegs nur in der Arbeitswelt relevant sind. Klettern ist ein Sport, bei dem Teamgeist groß geschrieben wird. Es fängt schon damit an, dass man fürs Seilklettern zumindest ein Team aus zwei Mitgliedern sein muss: einem Kletterer und einem Sicherer. Doch beim Klettern können wir noch viele weitere Dinge für eine gute Teamarbeit lernen und auf die Arbeitswelt übertragen. Deshalb eignet sich das Klettern sehr gut für <a href="https://kletterherz.de/firmenevents/">Teamevents für Firmen</a>.</p>
<h2>Warum Klettern als Teamevent?</h2>
<p>Doch was genau verbindet das Klettern und das Arbeiten in Teams? Beim Klettern lernen und erleben wir vieles, was gut funktionierende Teams ausmacht. Wir haben die wichtigsten Aspekte für Euch zusammengefasst:</p>
<ul>
<li><strong>Kommunikation:</strong> Beim Klettern muss die Kommunikation zwischen den Partnern funktionieren. Und zwar immer! Ob in stressigen Situationen oder in Momenten, in denen man sich vielleicht gar nicht sehen kann, da Bäume oder Kanten am Fels die Sicht versperren. Im Vorfeld müssen klare Kommandos vereinbart werden, die beim Klettern dann auch jeder im Team versteht und umsetzen kann. Eine reibungslose Kommunikation ist beim Klettern essentiell für die Sicherheit der Kletterpartner.</li>
<li><strong>Vertrauen:</strong> Vermutlich kennt das jeder, der klettert. Es gibt bestimmte Kletterpartner, denen man so sehr vertraut, dass man sich beim Klettern keine Gedanken darüber machen muss, ob man gut gesichert ist oder nicht. Mit ihnen klettern wir vielleicht sogar einen Schwierigkeitsgrad schwerer als mit anderen Kletterpartnern. Gegenseitiges Vertrauen in Teams ist die Grundlage für individuelle Höchstleistungen. Und das gilt sowohl für Kletter-Seilschaften als auch für die Arbeitswelt.</li>
<li><strong>Verantwortung</strong> <strong>übernehmen</strong>: Beim Klettern übernehmen wir hohe Verantwortung füreinander. Wir dürfen uns niemals gegenseitig im Stich lassen und müssen immer aufmerksam und verantwortungsbewusst handeln. Das gilt für Kletterenden und Sichernden gleichermaßen.</li>
<li><strong>Klare Rollen verteilen:</strong> Einer klettert, einer sichert. Auch wenn die Rollen im Kletterteam wecheln: sie sind für jeden Moment klar definiert und jeder kennt seine Aufgaben, die er in der jeweiligen Rolle erfüllen muss.</li>
<li><strong>Souveränität: </strong>Alle Team-Mitglieder beim Klettern sind souverän und tragen Verantwortung für ihr Handeln. Und jeder Einzelne handelt nach seiner individuellen Leistungsfähigkeit. Der Kletterer ist der Chef. Er bestimmt, wie weit er gehen möchte und wie weit er gehen kann &#8211; alle anderen Teammitglieder müssen das akzeptieren. Doch unabhängig von der individuellen Leistungsfähigkeit, sind wir alle Kletterer, die sich gegenseitig respektieren und sich gegenseitig ergänzen können.</li>
<li><strong>Geduld und Toleranz:</strong> In jedem Team gibt es diejenigen, die mehr Erfahrung haben und diejenigen, die weniger Erfahrung haben. Und jedes Team sollte ein gemeinsames Ziel verfolgen. Beim Klettern ist das der Gipfel. Wer mit seinem Partner eine Mehrseillänge klettert, erlebt das Gefühl des gemeinsamen Weges unmittelbarer als beim beispielsweise Sportkllettern in der Halle. Doch auch dort stehen die einzelnen Routen sinnbildlich für den Weg nach oben zum Gipfel. Damit das Team am Ziel ankommt, müssen die erfahrenen Teammitglieder geduldig sein und die anderen Teammitglieder an ihrer Erfahrung teilhaben lassen. Sie müssen einschätzen können, wie viel sie den weniger erfahrenen Mitgliedern zumuten können und zu welcher Leistung sie diese durch Motivation und das Teilen ihres Wissens hinführen können.</li>
<li><strong>Bereitschaft, die Komfortzone zu verlassen:</strong> Das gemeinsame Ziel ist nicht immer leicht zu erreichen. Beim Klettern gibt es oft Momente, in denen wir unsere Komfortzone verlassen müssen, in denen es anstrengend wird, wir nicht denken, dass wir überhaupt noch die nötige Kraft für den nächsten Zug haben. Doch wenn wir uns überwinden, unsere Komfortzone zu verlassen, stellen wir oft fest: Wir haben noch Kraft, nicht nur für den nächsten, sondern vielleicht sogar für den übernächsten Zug. Und um am Ende übertreffen wir vielleicht sogar die Erwartungen, die wir an uns selbst gesteckt haben.</li>
</ul>
<h2>Teamevent Klettern &#8211; Guten Teamspirit erlebbar machen</h2>
<p>Für eine gute Teamarbeit reicht es nicht, wenn wir die Eigenschaften, die ein gutes Team haben sollte kennen, wenn wir etwas darüber lesen oder darüber sprechen. Wir müssen den Teamspirit spüren &#8211; mit dem Herzen. Wenn uns das gelingt, können wir die erlebten Erfahrungen auch in anderen Situationen anwenden. Und vor allem: wenn uns das gelingt, schweißt das unser Team zusammen.</p>
<p>Und damit kommen wir zurück zu unserer Ausgangsfrage, warum sich das Klettern so gut als Teamevent eignet: Beim Klettern erleben wir den Teamgeist sehr unmittelbar. Jeder Einzelne muss Eigenschaften unter Beweis stellen, die ihn zu einem guten Team-Player machen. Die Erlebnisse beim Klettern können wir danach auch auf andere Lebensbereiche und andere Situationen übertragen. Und last but not least: Gemeinsam zu klettern macht einfach Spaß. Und auch das fördert am Ende den Teamgeist und das Zusammengehörigkeitsgefühl!</p>
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		<title>Klettern gegen Depressionen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[kletterherz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Mar 2018 08:21:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Klettern und mehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Deutschland sterben jährlich sehr viel mehr Menschen durch Suizid als beispielsweise durch Verkehrsunfälle. Depressionen sind somit ein ernst zu nehmendes Krankheitsbild. Die Suche nach Heilungsmöglichkeiten ist sehr wichtig. Dass Sport den Erkrankten helfen kann, haben bereits viele Studien gezeigt. Doch nicht jede Sportart ist gleich gut geeignet. Die Universität Nürnberg-Erlangen untersucht in einer groß [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland sterben jährlich sehr viel mehr Menschen durch Suizid als beispielsweise durch Verkehrsunfälle. Depressionen sind somit ein ernst zu nehmendes Krankheitsbild. Die Suche nach Heilungsmöglichkeiten ist sehr wichtig. Dass Sport den Erkrankten helfen kann, haben bereits viele Studien gezeigt. Doch nicht jede Sportart ist gleich gut geeignet. Die Universität Nürnberg-Erlangen untersucht in einer groß angelegten <a href="http://www.psychiatrie.uk-erlangen.de/med-psychologie-soziologie/klettern-und-stimmung-die-studie-kus/" target="_blank" rel="noopener">Studie</a> aktuell die positive Wirkung von Bouldern und Klettern gegen Depressionen. Erste Ergebnisse aus einer Pilotstudie: Klettern und Bouldern hilft Patienten bei der Bewältigung von Depressionen. Die Ergebnisse der großen Studie sollen Ende 2019 veröffentlicht werden.</p>
<h2>Mit Klettern und Bouldern im „Hier und Jetzt“ sein</h2>
<p>Sport hat eine antidepressive, angstreduzierende Wirkung. Damit ist Sport ähnlich wirksam wie Medikamente. Bekannt ist diese Wirkung vor allem vom Joggen. Beim Laufen werden Endorphine ausgeschüttet, die dazu führen, dass wir uns besser und glücklicher fühlen. Doch nicht für alle an Depressionen erkrankten Patienten eignet sich das Laufen, um aus der selbstzerstörenden Gedankenschleifen heraus zu kommen. Die aktuelle Studie der Uni Nürnberg-Erlangen hält Bouldern für einen noch vielversprechenderen Ansatz. Bouldern hilft, im hier und jetzt zu sein. Und das ist sehr hilfreich bei der Behandlung von Depressionen. Ein weiterer positiver Effekt beim Klettern oder Bouldern: Wir bekommen ein ganz direktes positives Feedback. Wenn ich oben ankomme, habe ich es geschafft. Diesen Erfolg bewertet unser Gehirn als sehr positiv, so die Studienautoren. Unsere Meinung dazu: Wir müssen nicht einmal oben ankommen, um glücklich und zufrieden zu sein. Es kann schon reichen, einen einzelnen schwierigen Zug zu schaffen, auf den wir all unsere Kraft und Konzetrantion gelenkt haben.</p>
<p>In einer Pilotstudie wurde bereits nachgewiesen, wie wirksam Klettern und Bouldern bei der Behandlung von Depressionen sind: Die Schwere der Depressionen hat sich bei den Patienten, die regelmäßig zum Bouldern gegangen sind, im Durchschnitt um einen Grad verbessert.</p>
<h2>Klettern macht glücklich</h2>
<p>Die Studie bestätigt uns darin, was wir beim Klettern Route für Route erleben: Klettern macht glücklich! Denn der positive Effekt des Kletterns und Boulderns zeigt sich nicht nur bei Menschen, die an Depressionen erkrankt sind. Auch gesunde Menschen können beim Klettern ihren Alltagsstress vergessen, im Hier und Jetzt ankommen, ihren Körper erfahren und aus ihren Erfolgserlebnissen Kraft für den Alltag ziehen. Überzeugt euch selbst davon und probiert es einfach aus!</p>
<p>Wir empfehlen Euch eine spannende <a href="https://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/nahaufnahme/depression-therapie-klettern-uni-erlangen-100.html" target="_blank" rel="noopener">Reportage</a> zum Thema „Klettern gegen Depressionen“ auf Bayern 2.</p>
<p>Du hast Fragen rund ums Klettern? In unserem <a href="https://kletterherz.de/ratgeber-klettern/">Ratgeber Klettern</a> beantworten wir viele Fragen, die uns Teilnehmer immer wieder in unseren Kletterkursen stellen. Gerne beantworten wir Dir Deine Fragen aber natürlich auch persönlich!</p>
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		<title>Yoga fürs Klettern? Ja, aber vor allem: Yoga fürs Leben!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[kletterherz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Feb 2018 19:07:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kletter-Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Klettern und mehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Yoga und Klettern – in unseren Augen ist das eine absolute Traum-Kombination. Doch warum passen Yoga und Klettern eigentlich so gut zusammen? Das hat Gründe auf körperlicher und auf mentaler Ebene. Deshalb liegt es im Trend, dass in Kletter- und Boulderhallen Yoga-Kurse angeboten werden. „Verbessert eure Beweglichkeit“ oder „Stärkt Eure mentale Kraft“ steht auf den [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Yoga und Klettern</strong> – in unseren Augen ist das eine absolute Traum-Kombination. Doch warum passen Yoga und Klettern eigentlich so gut zusammen? Das hat Gründe auf körperlicher und auf mentaler Ebene. Deshalb liegt es im Trend, dass in Kletter- und Boulderhallen Yoga-Kurse angeboten werden. „Verbessert eure Beweglichkeit“ oder „Stärkt Eure mentale Kraft“ steht auf den Werbeplakaten mit Yoga-Kursen für Kletterer. Aus unserer Sicht ist das alles richtig. Aber: Trotz der vielen Vorteile, die Yoga Kletterern bringen kann, plädieren wir für einen <strong>wichtigen Gedanken aus der Yoga-Philosophie: den Gedanken der Absichtslosigkeit.</strong></p>
<p>Bevor wir unsere Gedanken zur Absichtslosigkeit erläutern, zunächst ein paar Aspekte, wie sich Yoga auf körperlicher und mentaler Ebene positiv aufs Klettern auswirkt:</p>
<h2>Yoga und Klettern: Positive Aspekte auf körperlicher Ebene</h2>
<ul>
<li>Viele <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Asana">Asanas</a> (so nennt man die Yoga-Haltungen) sind ideale Ausgleichsübungen zum Klettern. Klettern macht Deine Muskeln eher fest, mit Yoga wird Dein Körper wieder geschmeidig.</li>
<li>Kletterer neigen oft zu einer schlechten Haltung der Schultern oder der oberen Wirbelsäule. Mit Yoga kannst Du diese Körperregionen mobilisieren und so Beschwerden vorbeugen.</li>
<li>Viele Yoga-Übungen öffnen deine Hüfte oder deinen Brustraum. Die Folge: eine bessere Hüftbeweglichkeit und eine größere Spannweite helfen Dir dabei, höhere Schwierigkeitsgrade zu klettern.</li>
<li>Mit Yoga verbesserst Du die Kontrolle über Deinen Körper. Dank Yoga kannst Du Deine Bewegungen besser kontrollieren, Deine Leistung erhöhen und Deine Spannweite verbessern.</li>
<li>Yoga verbessert außerdem Deine Balance. So kannst Du auch an wackeligen Stellen sicher stehen.</li>
</ul>
<h2>Yoga und Klettern: Positive Aspekte auf mentaler Ebene</h2>
<ul>
<li>Beim Yoga richtest Du die gesamte Aufmerksamkeit auf den jetzigen Moment. Diese Fähigkeit kann Dir beim Klettern helfen, wenn Du Schlüsselstellen meistern willst.</li>
<li>Auf der Matte musst Du öfter mal Deine Komfortzone verlassen. Dabei lernst Du, wie Du gezielt Deinen Atem einsetzen kannst, um ruhig zu bleiben. Wenn Du es schaffst, diese Fähigkeit auch an der Wand einzusetzen, wirst Du Dich enorm verbessern.</li>
<li>Wenn Du regelmäßig Yoga übst, kannst Du Deine Stress-Resistenz erhöhen. Das bedeutet konkret: Weniger Angst vor Stürzen, mehr Mut an schwierigen stellen.</li>
</ul>
<h2>Yoga fürs Leben: Absichtslosigkeit in der Yoga-Praxis</h2>
<p>Nun haben wir eine Menge Argumente genannt, warum es gut für Kletterer ist, regelmäßig Yoga zu praktizieren. Aber warum sollen nun unsere Kletter-Ziele nicht die Basis für unsere Yoga-Praxis sein?</p>
<p>Unserer Meinung nach widerspricht es der Yoga-Philosophie, wenn wir unsere Yoga-Praxis ausüben, um damit ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Wenn beispielsweise die Yoga-Einheiten dazu verhelfen sollen, einen höheren Schwierigkeitsgrad zu klettern. Oder wenn mit Yoga ausschließlich darauf trainiert wird, die Beweglichkeit oder die Kraft zu verbessern. Aus unserer Erfahrung heraus sollte Yoga mit „Absichtslosigkeit“ praktiziert werden. Was das bedeutet? Absichtslosigkeit bedeutet, dass wir uns kein Ziel für unsere Yoga-Praxis definieren sollten. Denn das verschließt den Blick für das Wesentliche. Yoga wurde entwickelt, um unseren Körper gesund zu machen, um Körper und Geist in Einklang zu bringen und so Selbstverwirklichung zu finden. Was genau mit unserem Körper und Geist bei der regelmäßigen Yoga-Praxis passiert? Das ist so individuell wie wir Menschen. Jeder geht einen anderen Weg und erlebt andere Gefühle dabei. Vermutlich weiß keiner von uns im Vorfeld, welche positiven Effekte eine Yoga-Praxis auf ihn haben wird. Warum also mit gesteckten Zielen den Blick dafür verengen? Vielleicht übersehen wir positive Aspekte, wenn wir uns zu sehr darauf konzentrieren, ob wir unsere gesteckten Ziele auch wirklich erreichen?</p>
<h2>Yoga fürs Klettern &#8211; Yoga fürs Leben</h2>
<p>Wer regelmäßig Yoga praktiziert, wird ganz bestimmt spüren, wie Yoga den Körper, den Geist und die Seele positiv beeinflussen. Wer regelmäßig übt, wird auch garantiert positive Erfahrungen beim Klettern daraus ziehen können. Das Gute am Yoga ist also: Für ein positives Erlebnis brauchen wir keine gesteckten Ziele. Wir können uns überraschen lassen, welches die positiven Aspekte sind, die wir ganz persönlich aus Yoga ziehen können. Je besser es uns gelingt, Yoga mit Absichtslosigkeit zu praktizieren, umso vielfältiger werden die positive Auswirkungen sein, die wir spüren. Warum? Weil wir den Blick offen halten, ihn nicht auf konkrete Ziele hin verengen. Und das ist letztlich worum es geht. Wer den Weg mit Yoga geht, kann in vielen Lebensbereichen davon profitieren. Doch den Weg mit Yoga geht man fürs ganze Leben, nicht für einen einzelnen Lebensbereich.</p>
<p>Du interessierst Dich für Yoga und Klettern. Dann informiere Dich über unser Angebot zum Thema <a href="https://kletterherz.de/kletterkurse-indoor/klettern-und-yoga/">Klettern und Yoga</a>.</p>
<p>Du hast Fragen rund ums Klettern? In unserem <a href="https://kletterherz.de/ratgeber-klettern/">Ratgeber Klettern</a> beantworten wir viele Fragen, die uns Teilnehmer immer wieder in unseren Kletterkursen stellen. Gerne beantworten wir Dir Deine Fragen aber natürlich auch persönlich!</p>
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