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	<title>Kletter-Wissen Archive - Kletterherz</title>
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	<description>Kletterkurse und Trainings in München</description>
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		<title>Passt auf Euch auf &#8211; Die 7 häufigsten Fehler beim Sichern und Klettern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[kletterherz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Jul 2019 09:29:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kletter-Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Klettern und mehr]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner">„Ich will euch nicht abstürzen sehen“ lautet der Titel eines kürzlich auf <a href="https://www.zeit.de/entdecken/2019-07/klettern-kletterhalle-trendsport-ueberschaetzung-sicherung-gefahr" target="_blank" rel="noopener">Zeit online</a> veröffentlichten Artikels. Worum es darum geht? Um so genannte Hypekletterer, wie sie die Redakteurin bezeichnet. Sie beschreibt die Leute, die sich von irgendwelchen Bekannten kurz in die Grundlagen des Sicherns und des Kletterns einweisen lassen. Dabei haben ihre Bekannten selbst oft Wissenslücken und das Sichern nicht in einem Kurs gelernt. Auch wir beobachten jeden Tag in der Halle diese Szenen. „Komm, ich zeig Dir das kurz“ sagt der vermeintlich erfahrene Kletterer zu seinem Kumpel und schon steigt er in die Route ein und lässt sich von einem völlig unerfahrenen Sichernden sichern. Die Folge: gravierende Fehler beim Klettern und Sichern im Vorstieg. Diese Fehler beobachten wir jedoch nicht nur bei Anfängern. Auch Fortgeschrittene begehen täglich Fehler und begeben sich damit in Gefahr.</p>
<p>Uns geht es genauso, wie der Zeit-Redakteurin: Auch wir wollen niemanden dabei beobachten, wie er abstürzt. Deshalb machen wir immer wieder den Mund auf. Manche Leute sind uns sehr dankbar. Sie haben einfach die Gefahren unterschätzt und freuen sich über unsere gut gemeinten Ratschläge. Bei den so genannten „Hypekletterern“ machen wir uns eher unbeliebt. Denn sie wissen ja eigentlich schon alles und wollen nichts über ihre Fehler hören. Sie gehören dann vielleicht irgendwann zu den Unfallopfern, die der DAV jährlich in seiner <a href="https://www.alpenverein.de/bergsport/sicherheit/unfallstatistik/kletterhallen-unfallstatistik-2017_aid_32221.html" target="_blank" rel="noopener">Unfallstatistik-Klettern DAV</a> veröffentlicht.</p>
<p>Wir wissen: Klettern ist eigentlich ein sehr sicherer Sport. Vorausgesetzt, man macht alles richtig. Deshalb haben wir für euch die häufigsten Fehler zusammengefasst, die wir in der Halle beobachten. Alle können wir hier nicht nennen, leider sind es viel zu viele.</p>
<p>Falls ihr zu denjenigen gehört, die dankbar sind für unsere Ratschläge, lest gerne weiter. Falls nicht: Ihr könnt hier aufhören zu lesen. Viel Glück beim Klettern!</p>
<h2><a href="https://kletterherz.de/wp-content/uploads/2019/07/Fehler_beim_Sichern.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-28236 aligncenter" src="https://kletterherz.de/wp-content/uploads/2019/07/Fehler_beim_Sichern-300x199.jpg" alt="Fehler beim Sichern" width="332" height="220" srcset="https://kletterherz.de/wp-content/uploads/2019/07/Fehler_beim_Sichern-300x199.jpg 300w, https://kletterherz.de/wp-content/uploads/2019/07/Fehler_beim_Sichern-768x509.jpg 768w, https://kletterherz.de/wp-content/uploads/2019/07/Fehler_beim_Sichern.jpg 986w" sizes="(max-width: 332px) 100vw, 332px" /></a></h2>
<h2><strong>Fehler 1: Verletzung des Bremshandprinzips</strong></h2>
<p>Immer wieder beobachten wir, dass das Bremshandprinzip verletzt wird. Vor allem beim Seil ausgeben passiert es vielen Sichernden, dass sie ihre Hand öffnen und das Seil nicht mehr richtig umschließen. In unseren Kursen vermitteln wir die aktuelle Lehrmeinung, die besagt: Beim Seil ausgeben sollte der Sichernde das Seil aus dem Sicherungsgerät rausschieben, ohne das Gerät anfassen zu müssen. Mit etwas Übung funktioniert das bei allen Sicherungsgeräten. Auch wenn wir es selbst jedes Mal kaum glauben können, wenn wir es sehen – es geht noch viel schlimmer. Immer wieder beobachten wir Sichernde, die ihre Bremshand GAR NICHT am Bremsseil haben. Wenn wir sie darauf ansprechen, sagen sie, dass sie mit einem Vollautomaten sichern. In Wahrheit wurde dieser jedoch noch nicht erfunden, weshalb das Bremshandprinzip immer gilt. Bei JEDEM Sicherungsgerät.</p>
<h2><strong>Fehler 2: Falsche Position des Sichernden vom Wandfuß</strong></h2>
<p>Ein weiterer Fehler, den wir bei jedem Besuch in der Kletterhalle beobachten: Der Sichernde steht in einer völlig falschen Position zum Wandfuß. Wer im Vorstieg sichert, sollte bis zum vierten Haken ganz nah zum Wandfuß stehen, entweder rechts oder links versetzt unter dem Kletterer, je nachdem in welcher Richtung er vom Haken aus klettert. Ab dem vierten Haken etwa ist seine richtige Position eine ausgestreckte Beinlänge vom Wandfuß entfernt, direkt unter der Hakenlinie. So kann er bei einem Sturz des Kletterers schnell reagieren, nach oben springen und seinen Kletterpartner dynamisch sichern. Immer wieder sehen wir jedoch Sichernde meterweit von der Wand weg stehen. Die Folge: Bei einem Sturz wird er Richtung Wand gezogen, verliert im schlimmsten Fall die Balance und lässt das Bremsseil los. Außerdem: Jeder Meter, den der Sichernde von der Wand weg steht, bedeutet zusätzlich ausgegebenes Seil. Vor allem bei den unteren Haken bedeutet die unnötige Menge Schlappseil eine größere Gefahr, dass der Kletterer bis zum Boden stürzt oder mit dem Sichernden zusammenprallt.</p>
<h2><strong>Fehler 3: Einhängen mit ausgestrecktem Arm über dem Kopf</strong></h2>
<p>Bei diesem Fehler beobachten wir selbst augenscheinlich erfahrene Kletterer. Denn die meisten Kletterer fühlen sich automatisch sicherer, sobald sie den nächsten Haken geclippt haben. Doch dabei unterschätzen sie eine Gefahr, die sich dabei logischerweise ergibt. Wer mit ausgestrecktem Arm über dem Kopf clippt, muss viel Seil rausziehen, um überhaupt an den Haken zu kommen. Kommt es zu einem Sturz, bevor der Kletterer das Seil einhängen konnte, verlängert das ausgeholte Seil die Sturzlänge erheblich. Vor allem bei den unteren 6 Haken ist die Gefahr eines Bodensturzes groß. In unseren Kursen veranschaulichen wir unseren Kursteilnehmern diese Gefahr, indem wir sie mit einem Topropeseil sichern und mit einem Vorstiegseil da beschriebene Szenario ausprobieren lassen. Alle sind immer wieder erstaunt, wie weit sie stürzen würden.</p>
<h2><strong>Fehler 4: Gewichtsunterschied wird nicht beachtet</strong></h2>
<p>„Wir klettern nicht so, dass wir stürzen“ – so lautet eine der gängigsten Antworten, die wir bekommen, wenn wir Seilschaften auf einen offensichtlich zu großen Gewichtsunterschied aufmerksam machen. Ja, mag sein, dass es Kletterer gibt, die in jeder Situation versuchen, Stürze zu vermeiden. Doch immer geht das eben nicht. Manchmal kommt es vor, dass Griffe oder Tritte locker sind, der Kletterer vielleicht einen Krampf bekommt oder einfach versehentlich abrutscht. Ob er also will oder nicht, er stürzt. Ein zu großer Gewichtsunterschied ist nicht nur gefährlich für den Kletterer. Auch der Sichernde kann sich verletzen. Entweder bei einem Zusammenprall mit dem Kletterer, wenn er ungebremst gegen die Wand knallt oder sich mit der Hand an der ersten geclippten Exe verletzt. Im schlimmsten Fall lässt der Sichernde aus Reflex das Bremsseil los, um sich vor dem Aufprall an der Wand zu schützen. Auch bei weniger sturzfreudigen Seilschaften raten wir deshalb immer, ein Hilfsmittel (z.B. Ohm oder Sandsack) zu benutzen, um Unfälle zu vermeiden und auf der sicheren Seite zu sein.</p>
<h2><strong>Fehler 5: Zu straff gesichert</strong></h2>
<p>Wenig Schlappseil lautet die Devise in Bodennähe. Denn hier gilt es vor allem, einen Bodensturz des Kletterers oder einen Zusammenprall von Kletterer und Sichernden zu vermeiden. Doch viele sichern auch nach dem fünften Haken noch viel zu straff – meist in der falschen Annahme, das wäre für ihren Kletterpartner viel sicherer. Doch das Gegenteil ist der Fall: Sobald die Gefahr eines Bodensturzes ausgeschlossen ist, sollte der Sichernde seinen Partner so dynamisch wie möglich sichern. Denn die Verletzungsgefahr für die Füße und Beine ist sehr groß, wenn der Kletterer zu straff gesichert gegen die Wand fliegt.</p>
<h2><strong>Fehler 6: Sicherungsbrille wird zu früh aufgesetzt</strong></h2>
<p>Oft sehen wir, dass der Sichernde die Sicherungsbrille ab dem ersten Haken trägt. Das verzerrt jedoch die Wahrnehmung der Abstände. Der Abstand des Kletterers zum Boden wird als größer wahrgenommen, als er eigentlich ist. Deshalb sollte die Sicherungsbrille frühestens ab den vierten Haken aufgesetzt werden. Damit der Sichernde nicht Gefahr läuft, dabei aus Versehen das Bremsseil loszulassen, empfehlen wir, die Brille zunächst auf die Nasenspitze zu setzen und dann ab dem vierten Haken kurz mit der anderen Hand hoch zu schieben.</p>
<h2><strong>Fehler 7: Unaufmerksamkeit beim Sichern</strong></h2>
<p>Eigentlich sollte es so selbstverständlich sein, dass der Sichernde mit voller Aufmerksamkeit bei seinem Kletterpartner ist. Aber leider beobachten wir auch hier immer wieder das Gegenteil. Sichernde lassen sich von anderen Leuten um sie herum in Gespräche verwickeln und ablenken. Viele sortieren noch in Ruhe Seil, Seilsack oder ihre Sicherungsbrille, während der Kletterer bereits am dritten Haken angekommen ist. Oder noch schlimmer: Sie schauen während des Sicherns auf ihr Handy. Wir brauchen nicht zu erklären, was passieren kann, wenn der Sichernde unaufmerksam ist oder sogar mit seinen Händen abgelenkt ist.</p>
<p>Bitte passt auf euch auf und setzt euch intensiv mit allen sicherheitsrelevanten Aspekten beim Klettern und Sichern auseinander. Am besten übt ihr das Sichern mit einem professionellen Trainer. Denn das Klettern soll vor allem Spaß machen und euch nicht in Gefahr bringen!</div>
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		<title>Kletterherz-Sicherheitscheck: Auf der Suche nach dem ultimativen Sicherungsgerät &#8211; Teil 1: Das Revo</title>
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		<dc:creator><![CDATA[kletterherz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jul 2018 10:28:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kletter-Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Klettern]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheitscheck]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><strong>Immer wieder bekommen wir in unseren Kursen die Frage gestellt: &#8222;Welches Sicherungsgerät ist das Beste? Was soll ich mir kaufen.&#8220; Deshalb haben wir für Euch den großen Kletterherz-Sicherheitscheck gestartet. Unsere Mission: Die Suche nach dem ultimativen Sicherungsgerät! </strong></p>
<p><strong>Die Kletterherz-Tester: János mit mehr als 30 Jahren Kletter-Erfahrung kennt so ziemlich jedes Sicherungsgerät, das es auf dem Markt gab und gibt. Als leidenschaftlicher Kletterer und ehemaliger Industriekletterer war er immer interessiert an neuester Technik und neuen Materialien. Beruflich hat er eng mit Herstellern zusammengearbeitet und Einblicke in die Entwicklung bekommen.  Als Trainer kennt er auch die Bedürfnisse von Kletter-Anfängern bei der Anwendung der Sicherungsgeräte. Analena, ehemals Journalistin, hat investigatives Blut in den Adern und geht den Dingen leidenschaftlich gerne auf den Grund. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach dem ultimativen Sicherungsgerät.<br />
</strong></p>
<h2>Kletterherz-Sicherheitscheck Teil 1: Das Revo von Wild Country</h2>
<p>Kurz und knapp &#8211; unsere wichtigsten Erkenntnisse über das Revo im Überblick:</p>
<ul>
<li>Das Revo bietet eine ganz neuartige Technonlogie mit viel Potenzial.</li>
<li>Revo und starke Seilreibung sind keine guten Freunde.</li>
<li>Kletteranfänger und das Revo unserer Meinung nach leider auch nicht.</li>
</ul>
<p><a href="https://kletterherz.de/wp-content/uploads/2018/07/revo_sicherungsgerät.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-27895 " src="https://kletterherz.de/wp-content/uploads/2018/07/revo_sicherungsgerät.jpg" alt="Testbericht Revo Sicherungsgerät" width="639" height="480" srcset="https://kletterherz.de/wp-content/uploads/2018/07/revo_sicherungsgerät.jpg 2016w, https://kletterherz.de/wp-content/uploads/2018/07/revo_sicherungsgerät-300x225.jpg 300w, https://kletterherz.de/wp-content/uploads/2018/07/revo_sicherungsgerät-768x576.jpg 768w, https://kletterherz.de/wp-content/uploads/2018/07/revo_sicherungsgerät-1024x768.jpg 1024w, https://kletterherz.de/wp-content/uploads/2018/07/revo_sicherungsgerät-510x382.jpg 510w, https://kletterherz.de/wp-content/uploads/2018/07/revo_sicherungsgerät-1080x810.jpg 1080w" sizes="(max-width: 639px) 100vw, 639px" /></a></p>
<h2>Das Revo &#8211; Die Theorie</h2>
<p>Das Revo ist eines der neuesten Sicherungsgeräte auf dem Markt und nutzt eine ganz neue Technologie. Es wird von der Firma Wild Country hergestellt. Es soll die einfache Bedienung von Tubern beim Seil ausgeben und einholen mit der Sicherheit von Halbautomaten mit Blockiermechanismen verknüpfen. Wie der Name verrät, hatte Wild Country mit dem Revo(lution) große Pläne: nämlich den Markt der Sicherungsgeräte zu revolutionieren. Wir durften das Revo testen. An dieser Stelle vielen Dank an den Klettershop <a href="https://chalkr.de/">Chalkr</a>, der uns das Revo für einen Test zur Verfügung gestellt hat.</p>
<p><strong>Das Revo ist kein Halbautomat.</strong> Bei Stürzen hat es zwar eine Blockierfunktion, jedoch NUR, wenn die Bremshand das Seil nicht hält und wenn keine zusätzliche Reibung das Seil bremst. Damit das Revo blockiert, muss das Seil mit einer Geschwindigkeit von 4 Meter pro Sekunde durchlaufen. Die Blockierfunktion ist jedoch nur als Backupsystem gedacht. Wird das Revo richtig verwendet, kommt die Blockierfunktion nicht zum Einsatz (Bremshandprinzip).</p>
<p>Das Revo bietet eine Besonderheit, die bisher einzigartig ist für Sicherungsgeräte, vor allem für Halbautomaten: Es spielt keine Rolle, in welche Richtung das Seil eingelegt wird. <strong>Die Blockierung des Seils funktioniert in beide Richtungen</strong> – damit ist eine große herkömmliche Fehlerquelle ausgeschaltet. Außerdem ist das Revo mit dieser Besonderheit gleichermaßen gut für Rechts- und Linkshänder geeignet.</p>
<p>Wie genau funktioniert der Blockiermechanismus? Damit das Gerät blockiert, wenn das Seil zu schnell durchläuft, hat es eine Fliehkraftbremse. Diese funktioniert mittels Zentrifugalkraft. Erreicht das durchlaufende Seil eine Geschwindigkeit von 4 Meter pro Sekunde schlägt ein Gewicht raus und blockiert das Gerät. Da das Revo nicht über die ergonomische Form blockiert, kann das Gerät mit jedem Sicherheitskarabiner verwendet werden. Ist das Revo blockiert, lässt sich die Blockierung mit einem Ruck am Bremsseil nach unten wieder lösen, ohne dass eine Hand vom Seil genommen werden muss.</p>
<h2>Soviel zur Theorie, jetzt zu unserem Praxistest: Das Revo im Kletterherz Sicherheits-Check</h2>
<p><a href="https://kletterherz.de/wp-content/uploads/2018/07/testbericht-revo_2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-27898 aligncenter" src="https://kletterherz.de/wp-content/uploads/2018/07/testbericht-revo_2.jpg" alt="Test Sicherungsgerät Revo" width="638" height="479" srcset="https://kletterherz.de/wp-content/uploads/2018/07/testbericht-revo_2.jpg 640w, https://kletterherz.de/wp-content/uploads/2018/07/testbericht-revo_2-300x225.jpg 300w, https://kletterherz.de/wp-content/uploads/2018/07/testbericht-revo_2-510x382.jpg 510w" sizes="(max-width: 638px) 100vw, 638px" /></a></p>
<h2>Handhabung Seil ausgeben und einholen:</h2>
<ul>
<li>Seil ausgeben und einholen funktionieren super mit dem Revo. Das Seil läuft leicht durch und auch schnelles Ausgeben und Einholen ist ohne Probleme möglich. Ein großer Vorteil: Seil ausgeben und einholen funktioniert, ohne dabei das Gerät anfassen zu müssen. Das macht es nicht nur leichter, sondern verhindert auch mögliche Fehler beim Sichern.</li>
<li>Fraglich ist, wie das Laufrad im Gerät auf Schmutz reagiert. Unsere Befürchtung: Kommt Sand oder anderer Dreck in die Rolle, kann die Funktion beeinträchtigt werden. Da wir das <a href="https://chalkr.de/">Revo</a> für den Test nur geliehen bekommen haben, sind wir natürlich sehr sorgfältig damit umgegangen und haben auf einen Praxistest mit Schmutz verzichtet ;).</li>
</ul>
<h2>Blockiermechanismus:</h2>
<ul>
<li>Bei Stürzen muss der Sicherer das Seil beim Revo mit viel mehr Handkraft halten als bei anderen Sicherungsgeräten. Selbst bei Tubern bremst der Wiederstand am Karabiner und am Gerät das Seil ein wenig. Beim Revo läuft das Seil über die Rolle in fast voller Geschwindigkeit durch.</li>
<li>Sollte das Bremsseil nicht mit der Hand gehalten werden, blockiert das Revo zwar bei Stürzen, aber deutlich später als andere Halbautomaten, da zunächst eine Geschwindigkeit von 4 Metern pro Sekunde erreicht werden muss.</li>
<li>Das Lösen des Blockiermechanismus hat sich im Praxistest ab und zu als schwieriger erwiesen, als in der Theorie erläutert.</li>
<li>Die Tatsache, dass das Revo etwas später blockiert als andere Sicherungsgeräte, sehen wir vor allem beim Sichern in Bodennähe als kritisch. Hier ist viel Kraft in der Bremshand und viel Erfahrung beim Sichernden erforderlich, um das Seil zu halten. Andernfalls kann ein Sturz des Kletterers gefährlich werden.</li>
<li>Wir wollten außerdem wissen, wie es sich auf den Blockiermechanismus auswirkt, wenn der Wiederstand des durchlaufenden Seils erhöht wird. Denn wir haben uns folgende Frage gestellt: Kann es passieren, dass das Seil soweit gebremst wird, dass eine Geschwindigkeit von 4 Meter pro Sekunde nicht erreicht wird, der Sturz aber nicht ganz gehalten wird? Dazu haben wir das Revo in Verbindung mit großer Seilreibung (mit dem Ohm von edelried). Unser Ergebnis: Das Revo blockiert mit zusätzlicher Seilreibung stark verlangsamt oder gar nicht. Der Blockiermechanismus ist, wie bereits erläutert, auf Geschwindigkeit ausgelegt. Wenn diese, wie in unserem Fall fehlt, blockiert das Gerät nicht und der Kletterer fällt mit einer Geschwindigkeit von etwas weniger als 4 Meter pro Sekunde auf den Boden. Natürlich nur unter der Voraussetzung, dass das Bremshandprinzip verletzt wird!</li>
</ul>
<h2>Handhabung Ablassen:</h2>
<ul>
<li>Beim Ablassen muss der Sicherer das Seil des Kletterers alleine mit der Hand bremsen. Es gibt keine Mechanik, mit der die Geschwindigkeit des Ablassens reguliert werden kann.</li>
<li>Durch die Führung über die Rolle im Gerät läuft das Seil ziemlich schnell durch. Unser Test hat gezeigt, dass wir das Seil stärker halten mussten als beim Tuber.</li>
<li>Vor allem bei neuen Seilen (wir haben mit edelried Boa, 9,8 mm getestet, das vielleicht in der Halle 30 Mal im Einsatz war) muss man das Seil mit ziemlich viel Kraft in der Hand halten. Das werten wir in der Handhabung als Nachteil gegenüber anderen Sicherungsgeräten.</li>
<li>Lässt man die Sicherungshand beim Ablassen los, blockiert das Revo bei der erforderlichen Geschwindigkeit.</li>
</ul>
<h2>Fehleranfälligkeit in der Bedienung:</h2>
<ul>
<li>Ein echtes Plus: Beim Seil einlegen kann der Sicherer keinen Fehler machen, denn es ist egal, in welche Richtung das Seil eingelegt wird.</li>
<li>Auch beim Einhängen des Sicherungsgeräts in den Karabiner lässt sich kein Fehler machen. Damit sind schon zwei häufige Fehlerquellen beseitgt.</li>
<li>Das Revo muss beim Seil ausgeben und einholen nicht angefasst werden. Auch das ist ein Pluspunkt und verhindert typische Fehler.</li>
<li>Doch jetzt kommt ein großes ABER: Denn wie wir oben beschrieben haben, erfordert das Revo viel Erfahrung beim Sichern und Kraft in der Hand. Gerade in Bodennähe muss der Sicherer sehr schnell reagieren, um gefährliche Stürze zu vermeiden. Fehlt hier die nötige Erfahrung, ist das Risiko für kleinere Fehler, die jedoch eine große Auswirkung haben können, groß.</li>
</ul>
<h2>Fazit:</h2>
<p>Die gewünschte Revolution ist dem Revo unserer Meinung nach nicht ganz gelungen. Denn wer das Revo als einen Halbautomaten bezeichnet, spricht ihm mehr Funktion zu, als er eigentlich hat. Das Revo ist eigentlich ein Sicherungsgerät mit einem Backupsystem. Doch das Wissen über das Backupsystem kann den Sicherer in trügerischer Sicherheit wiegen. Unserer Meinung nach ein Risiko für den Kletterer. Deshalb empfehlen wir grundsätzlich das Sichern mit Halbautomaten.</p>
<p>Für wen ist das Revo geeignet und wer sollte lieber die Finger davon lassen? Das Revo eignet sich unserer Meinung nach vor allem für erfahrene Sportkletterer und Leistungssportler für lange Trainingssessions oder fürs Spulen. Anfängern empfehlen wir, lieber die Finger vom Revo zu lassen. Denn das Bremshandprinzip ist bei ihnen unserer Erfahrung nach noch nicht so geübt. Deshalb sollten sie ausschließlich mit Halbautomaten sichern.</p>
<p>Was wir super finden: Wild Country hat mit dem Revo ein ganz neues System auf den Markt gebracht, das es bislang bei Sicherungsgeräten noch nicht gibt. Prinzipiell finden wir das sehr gut, an der ein oder anderen Stelle aber auch noch etwas verbesserungswürdig. Wir warten mit Spannung auf die Weiterentwicklung zum Revo 2.0!</p>
<p><strong>Habt ihr einen Wunsch, welche Sicherungsgeräte wir noch für Euch testen sollen? Dann hinterlasst uns einen Kommentar. Wir nehmen Eure Anregungen gerne in unsere Testreihe auf!!</strong></div>
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		<item>
		<title>Rückblick aufs Wochenende: Kletterkurs am Fels für Anfänger</title>
		<link>https://kletterherz.de/rueckblick-aufs-wochenende-kletterkurs-am-fels-fuer-anfaenger/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=rueckblick-aufs-wochenende-kletterkurs-am-fels-fuer-anfaenger</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kletterherz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Apr 2018 08:17:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kletter-Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner">					Klettern am Fels &#8211; das ist für uns definitiv die schönste Form des Kletterns. Am Wochenende durften wir mal wieder ein paar Teilnehmer in die wunderbare Welt der Felskletterei einführen. In unserem Anfängerkurs haben sie alles gelernt, was sie wissen müssen, um den Schritt von der Halle an den Fels zu gehen: Wie benutze ich meinen Kletterführer und wie orientiere ich mich in den Klettergebieten? Wie verhalte ich mich am Wandfuß? Welche Ausrüstung brauche ich und wie gehe ich damit um? Wie hänge ich die Zwischensicherungen richtig ein? Was mache ich, wenn der Umlenker defekt ist? Wann kann mich mein Partner ablassen und wann sollte ich mich lieber selbst abseilen? Dies uns vieles mehr haben wir vier Tage lang bei strahlend blauem Himmel und jeder Menge Sonnenstunden geübt. MIt diesem Wissen sind unsere Kursteilnehmer jetzt gerüstet, eigenständig am Fels zu klettern!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-27614 size-full" src="https://kletterherz.de/wp-content/uploads/2018/04/kletterkurs-fels-5.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://kletterherz.de/wp-content/uploads/2018/04/kletterkurs-fels-5.jpg 1024w, https://kletterherz.de/wp-content/uploads/2018/04/kletterkurs-fels-5-300x225.jpg 300w, https://kletterherz.de/wp-content/uploads/2018/04/kletterkurs-fels-5-768x576.jpg 768w, https://kletterherz.de/wp-content/uploads/2018/04/kletterkurs-fels-5-510x382.jpg 510w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h2>Sicherheit am Fels: Das A und O für Kletterspaß!</h2>
<p>Ob in der Halle oder am Fels: Sicherheit spielt beim Klettern eine sehr wichtige Rolle. Der Unterschied: Wer am Fels klettern möchte, muss deutlich mehr Wissen haben als in der Halle. Denn Zwischensicherungen werden am Fels selbst eingehängt und der Zustand der Absicherung in den jeweiligen Klettergebieten oder in den einzelnen Routen muss richtig eingeschätzt werden. Dafür braucht es natürlich viel Erfahrung, die wir in vier Tagen am Fels nicht gänzlich vermitteln können. Dennoch legen wir bei unseren Kursen großen Wert darauf, unsere Teilnehmer so auszubilden, dass sie danach selbstständig und vor allem <strong>sicher</strong> am Fels klettern können. Dabei ist es uns vor allem wichtig, dass wir in unseren Kursen die potenziellen Gefahren vermitteln. Wir erklären nicht nur, wie ihr euch am Fels verhalten müsst, sondern vor allem warum ihr euch so verhalten müsst und welche Gefahren anderenfalls lauern. Ein tiefes Verständnis für die potenziellen Gefahren am Fels haben meist nur die Kletterer, die einen Kurs besucht und sich intensiv mit diesen Fragen auseinandegesetzt haben.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-27606 size-full" src="https://kletterherz.de/wp-content/uploads/2018/04/kletterkurs-fels-4.jpg" alt="" width="1280" height="720" srcset="https://kletterherz.de/wp-content/uploads/2018/04/kletterkurs-fels-4.jpg 1280w, https://kletterherz.de/wp-content/uploads/2018/04/kletterkurs-fels-4-300x169.jpg 300w, https://kletterherz.de/wp-content/uploads/2018/04/kletterkurs-fels-4-768x432.jpg 768w, https://kletterherz.de/wp-content/uploads/2018/04/kletterkurs-fels-4-1024x576.jpg 1024w, https://kletterherz.de/wp-content/uploads/2018/04/kletterkurs-fels-4-1080x608.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></p>
<h2>Klettern am Fels &#8211; alles anders?</h2>
<p>Wer zum ersten Mal am Fels klettert, wird schnell feststellen, dass es ein ganz anderes Gefühl ist als in der Halle. Es fängt bereits bei der Auswahl der passenden Route an. Denn die Schwierigkeitsskala am Fels kann je nach Klettergebiet bzw. je nach Kletterführer nach einem anderen Bewertungssystem angegeben werden. In den Kletterhallen in Deutschland wird meistens die mitteleuropäische Skala (UIAA) verwendet. Am Fels wird je nach Land und Gebiet neben der UIAA Skala auch das so genannte französische System verwendet. Das französische System setzt sich aus arabischen Zahlen und Buchstaben zusammen. Es gibt aber auch Ausnahme-Klettergebiete, in denen eine ganz eigene Schwierigkeitsskala verwendet wird, wie zum Beispiel die Sächsische Schweiz. Wer sich eine Route im passenden Schwierigkeitsgrad sucht, sollte also zunächst in einer <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Schwierigkeitsskala_(Klettern)">Vergleichstabelle für Routenbewertungssysteme</a> nachschlagen.</p>
<p>Den passenden Schwierigkeitsgrad gefunden und in die Route eingestiegen, fühlt sich am Fels weiterhin alles ganz anders an. Während die bunten Plastikgriffe in der Halle schon vom Wandfuß aus deutlich sichtbar sind, müssen mögliche Griffe und Tritte am Fels erst gefunden werden. Im Gegensatz zu den Griffen in der Halle, die sich nach außen wölben, werden am Fels eher Taschen als Griffe verwendet, also nach innen gehende Griffe. Auch nach Tritten muss gut Ausschau gehalten werden. Denn häufig sind sie sehr klein und unsere Kursteilnehmer sind immer wieder überrascht, dass sie auf so kleinen Tritten überhaupt stehen können. Unsere Erfahrung: Wer ein paar Tage am Fels klettern war, verbessert sich in der Halle danach sehr schnell. Denn am Fels ist es besonders wichtig, gut zu stehen. Und das Gefühl dafür verbessert auch die Klettertechnik in der Halle.</p>
<h2>Willkommen in der Welt der Felskletterer!</h2>
<p>Wir wissen, dass unsere Teilnehmer am Fels am liebsten sofort mit dem Klettern beginnen und sich ungern allzu lang mit Theorie am Wandfuß beschäftigen. Deshalb bieten wir einen Kurs &#8222;Von der Halle an den Fels&#8220; an, in dem wir an zwei Terminen in der Halle bereits jede Menge theoretisches Wissen vermitteln, das später am Fels erforderlich ist. Im Felskurs wiederholen wir dann die Theorie, setzen sie vor Ort praktisch um und haben dazu aber auch noch ausreichend Zeit, um erste Klettererfahrungen am Fels zu sammeln. Wir freuen uns schon auf den nächsten Felskurs und wünschen unseren Kursteilnehmern vom Wochenende ganz viel Spaß beim Klettern am Fels!</p>
<p>Lust bekommen auf einen Kletterkurs am Fels? Dann informiere Dich über unsere <a href="https://kletterherz.de/kletterkurs-fels/">Kletterkurse am Fels </a>oder kontaktiere uns einfach direkt!</div>
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		<title>Kinder an die Wand &#8211; Klettern mit kleinen Kindern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[kletterherz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Mar 2018 13:03:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kletter-Wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Kleine Kinder haben nichts am Fels verloren!“  Das stimmt – teilweise. Felsbegeisterte Eltern müssen nicht auf das Klettern verzichten, wenn sie ein paar Dinge beachten. Extremes Beispiel ist das Paar, das seinen eineinhalb-jährigen Sohn mit auf Mehrseillängenimmt: Indem es ihn im Haulbag hinter sich herzieht. Das andere Extrem ist die Mutter, die das Klettern komplett [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Kleine Kinder haben nichts am Fels verloren!“  Das stimmt – teilweise. Felsbegeisterte Eltern müssen nicht auf das Klettern verzichten, wenn sie ein paar Dinge beachten.</strong></p>
<p>Extremes Beispiel ist das Paar, das seinen eineinhalb-jährigen Sohn mit auf Mehrseillängenimmt: Indem es ihn im Haulbag<u> </u>hinter sich herzieht. Das andere Extrem ist die Mutter, die das Klettern komplett aufgegeben hat. Wie so oft gibt es auch hier die Goldene Mitte: Kletterabenteuer mit Kind, bei denen alle – Eltern und Kind – eine gute Zeit haben.</p>
<p>Ihr habt sicher schon festgestellt, dass das Leben mit Kind anders ist. Mehr Organisation, mehr Kompromisse. Aber auch: Staunen über kleine Dinge, „wir“ statt „ich“. Das Gleiche gilt für das Klettern mit Kind. Ich berichte euch von meinen persönlichen Erfahrungen und zeige euch, wie es gehen kann.</p>
<h2>Variante 1: Mit Baby beim Klettern</h2>
<p>Schnell, schnell klettern gehen, solange das Baby noch viel schläft und sich wenig bewegen kann! Die ersten paar Monate sind die entspannteste Zeit für junge Eltern am Fels: Die Kleinen lassen sich an einem geschützten Ort ablegen, die Eltern können ohne Babysitter klettern. Wichtig: Achtet auf Schutz vor Steinschlag, Sonne, Wind und Insekten.</p>
<p>Wo möglich, haben wir den Kinderwagen mit zum Fels genommen. Darin liegt das Baby gut und geschützt durch Verdeck und Moskitonetz. Die meisten Felsen sind jedoch nur auf Trampelpfaden zu erreichen. Hier eignen sich Tragetuch oder Babytrage für kleine Kinder, für größere Kinder (ab ungefähr eineinhalb Jahren) ist eine Kraxe komfortabler. Ohne Wagen sind die Babies am Fels in einem Pop-up-Minizelt gut aufgehoben. Oder auf dem Boden an einem ebenen Platz (Wegrollen!). Hier ist oft eine isolierende Decke angenehm. Und  ein Baum, an dem man einen Insektenschutz befestigen kann.</p>
<h2>Variante 2: Kleinkinder und mehrere Erwachsene am Fels</h2>
<p>Sobald die Kinder laufen können, wird es schwierig, nur zu zweit klettern zu gehen. Eine Person klettert, die andere sichert. Um das Kind kann sich dann niemand kümmern, was am Fels &#8211; und sonst auch &#8211; nicht gut ist. Deshalb: Geht gemeinsam mit anderen Familien oder mindestens einem weiteren Erwachsenen zum Klettern. So müssen die Kinder nicht an den Einstiegen „rumhängen“, sondern können durch das Gelände rund um die Felswand streifen.</p>
<p>Kontakte zu anderen Kletterfamilien knüpft ihr zum Beispiel in eurer örtlichen Kletterhalle. Im Internet findet ihr bei eurer jeweiligen Sektion des <a href="https://www.alpenverein.de/" target="_blank" rel="noopener">DAV </a>ein Schwarzes Brett mit Kletterpartner-Suche. Und die Sozialen Medien sind auch hier eine große Hilfe bei der Vernetzung: Wir sind zum Beispiel Mitglied der Facebook-Gruppe <u>&#8222;<a href="https://www.facebook.com/Felswuide-Eltern-492200344323132/" target="_blank" rel="noopener">Felswuide Eltern&#8220;</a></u>, in der sich Kletterfamilien für gemeinsame Kletterausflüge verabreden.</p>
<h2>Variante 3: Klettern in Absprunghöhe</h2>
<p>Klettern ohne Seil in Absprunghöhe &#8211; das ist Bouldern. Sucht euch ein Bouldergebiet aus, das nicht zu verblockt ist. Ebener Gras- oder Sandboden ist optimal. Hier kann euer Nachwuchs spielen, während immer einer von euch bouldert. Falls es mal zu hoch wird, findet sich bestimmt ein freundlicher Boulderer, der euch spottet.</p>
<p>Ich freue mich schon auf den Tag, an dem unser Sohn selbst die Kletterschuhe anzieht und mitklettert. Bis dahin soll er eine gute Zeit mit uns am Fels haben. Wir möchten ihn nicht – wie oft gesehen &#8211; mit einem Tablet irgendwo parken. Wir möchten, dass er gerne mit uns draußen am Fels ist. Dann kommt die Lust auf das Klettern von ganz alleine.</p>
<h2>Bleau: Top Gebiet auch für Familien</h2>
<p>Ideal für Familien ist Bouldern in Fontainebleau bei Paris. &#8222;Bleau&#8220; ist „das“ Bouldergebiet in Europa. Ihr findet im Netz viele, viele Informationen darüber, deshalb gebe ich euch nur das Wichtigste mit: Fahrt hin, es lohnt sich! Besonders folgende Gebiete:</p>
<ul>
<li><a href="https://bleau.info/cuvier" target="_blank" rel="noopener">Bas Cuvier</a></li>
<li><a href="https://bleau.info/elephant" target="_blank" rel="noopener">Eléphant</a></li>
<li><a href="https://bleau.info/cul" target="_blank" rel="noopener">Cul de Chien</a><u></u></li>
</ul>
<p>Sie gleichen riesigen Sandkästen, in die ein Riese unzählige Sandsteinbrocken gestreut hat. Besser geht&#8217;s nicht!</p>
<p>Wild Campen ist im ganzen Gebiet leider nicht möglich. Es lohnt sich aber zu mehreren ein Ferienhaus (eine Gîte) zu mieten. Eine gute Übersicht bietet <a href="http://www.gites-de-france.com" target="_blank" rel="noopener">www.gites-de-france.com</a>. Schlaft ihr lieber im Zelt oder im Wohnmobil, stehen euch viele Campingplätze zur Auswahl.</p>
<p>Du hast Fragen rund ums Klettern? In unserem <a href="https://kletterherz.de/ratgeber-klettern/">Ratgeber Klettern</a> beantworten wir viele Fragen, die uns Teilnehmer immer wieder in unseren Kletterkursen stellen. Gerne beantworten wir Dir Deine Fragen aber natürlich auch persönlich!</p>
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		<title>Yoga fürs Klettern? Ja, aber vor allem: Yoga fürs Leben!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[kletterherz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Feb 2018 19:07:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kletter-Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Klettern und mehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Yoga und Klettern – in unseren Augen ist das eine absolute Traum-Kombination. Doch warum passen Yoga und Klettern eigentlich so gut zusammen? Das hat Gründe auf körperlicher und auf mentaler Ebene. Deshalb liegt es im Trend, dass in Kletter- und Boulderhallen Yoga-Kurse angeboten werden. „Verbessert eure Beweglichkeit“ oder „Stärkt Eure mentale Kraft“ steht auf den [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Yoga und Klettern</strong> – in unseren Augen ist das eine absolute Traum-Kombination. Doch warum passen Yoga und Klettern eigentlich so gut zusammen? Das hat Gründe auf körperlicher und auf mentaler Ebene. Deshalb liegt es im Trend, dass in Kletter- und Boulderhallen Yoga-Kurse angeboten werden. „Verbessert eure Beweglichkeit“ oder „Stärkt Eure mentale Kraft“ steht auf den Werbeplakaten mit Yoga-Kursen für Kletterer. Aus unserer Sicht ist das alles richtig. Aber: Trotz der vielen Vorteile, die Yoga Kletterern bringen kann, plädieren wir für einen <strong>wichtigen Gedanken aus der Yoga-Philosophie: den Gedanken der Absichtslosigkeit.</strong></p>
<p>Bevor wir unsere Gedanken zur Absichtslosigkeit erläutern, zunächst ein paar Aspekte, wie sich Yoga auf körperlicher und mentaler Ebene positiv aufs Klettern auswirkt:</p>
<h2>Yoga und Klettern: Positive Aspekte auf körperlicher Ebene</h2>
<ul>
<li>Viele <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Asana">Asanas</a> (so nennt man die Yoga-Haltungen) sind ideale Ausgleichsübungen zum Klettern. Klettern macht Deine Muskeln eher fest, mit Yoga wird Dein Körper wieder geschmeidig.</li>
<li>Kletterer neigen oft zu einer schlechten Haltung der Schultern oder der oberen Wirbelsäule. Mit Yoga kannst Du diese Körperregionen mobilisieren und so Beschwerden vorbeugen.</li>
<li>Viele Yoga-Übungen öffnen deine Hüfte oder deinen Brustraum. Die Folge: eine bessere Hüftbeweglichkeit und eine größere Spannweite helfen Dir dabei, höhere Schwierigkeitsgrade zu klettern.</li>
<li>Mit Yoga verbesserst Du die Kontrolle über Deinen Körper. Dank Yoga kannst Du Deine Bewegungen besser kontrollieren, Deine Leistung erhöhen und Deine Spannweite verbessern.</li>
<li>Yoga verbessert außerdem Deine Balance. So kannst Du auch an wackeligen Stellen sicher stehen.</li>
</ul>
<h2>Yoga und Klettern: Positive Aspekte auf mentaler Ebene</h2>
<ul>
<li>Beim Yoga richtest Du die gesamte Aufmerksamkeit auf den jetzigen Moment. Diese Fähigkeit kann Dir beim Klettern helfen, wenn Du Schlüsselstellen meistern willst.</li>
<li>Auf der Matte musst Du öfter mal Deine Komfortzone verlassen. Dabei lernst Du, wie Du gezielt Deinen Atem einsetzen kannst, um ruhig zu bleiben. Wenn Du es schaffst, diese Fähigkeit auch an der Wand einzusetzen, wirst Du Dich enorm verbessern.</li>
<li>Wenn Du regelmäßig Yoga übst, kannst Du Deine Stress-Resistenz erhöhen. Das bedeutet konkret: Weniger Angst vor Stürzen, mehr Mut an schwierigen stellen.</li>
</ul>
<h2>Yoga fürs Leben: Absichtslosigkeit in der Yoga-Praxis</h2>
<p>Nun haben wir eine Menge Argumente genannt, warum es gut für Kletterer ist, regelmäßig Yoga zu praktizieren. Aber warum sollen nun unsere Kletter-Ziele nicht die Basis für unsere Yoga-Praxis sein?</p>
<p>Unserer Meinung nach widerspricht es der Yoga-Philosophie, wenn wir unsere Yoga-Praxis ausüben, um damit ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Wenn beispielsweise die Yoga-Einheiten dazu verhelfen sollen, einen höheren Schwierigkeitsgrad zu klettern. Oder wenn mit Yoga ausschließlich darauf trainiert wird, die Beweglichkeit oder die Kraft zu verbessern. Aus unserer Erfahrung heraus sollte Yoga mit „Absichtslosigkeit“ praktiziert werden. Was das bedeutet? Absichtslosigkeit bedeutet, dass wir uns kein Ziel für unsere Yoga-Praxis definieren sollten. Denn das verschließt den Blick für das Wesentliche. Yoga wurde entwickelt, um unseren Körper gesund zu machen, um Körper und Geist in Einklang zu bringen und so Selbstverwirklichung zu finden. Was genau mit unserem Körper und Geist bei der regelmäßigen Yoga-Praxis passiert? Das ist so individuell wie wir Menschen. Jeder geht einen anderen Weg und erlebt andere Gefühle dabei. Vermutlich weiß keiner von uns im Vorfeld, welche positiven Effekte eine Yoga-Praxis auf ihn haben wird. Warum also mit gesteckten Zielen den Blick dafür verengen? Vielleicht übersehen wir positive Aspekte, wenn wir uns zu sehr darauf konzentrieren, ob wir unsere gesteckten Ziele auch wirklich erreichen?</p>
<h2>Yoga fürs Klettern &#8211; Yoga fürs Leben</h2>
<p>Wer regelmäßig Yoga praktiziert, wird ganz bestimmt spüren, wie Yoga den Körper, den Geist und die Seele positiv beeinflussen. Wer regelmäßig übt, wird auch garantiert positive Erfahrungen beim Klettern daraus ziehen können. Das Gute am Yoga ist also: Für ein positives Erlebnis brauchen wir keine gesteckten Ziele. Wir können uns überraschen lassen, welches die positiven Aspekte sind, die wir ganz persönlich aus Yoga ziehen können. Je besser es uns gelingt, Yoga mit Absichtslosigkeit zu praktizieren, umso vielfältiger werden die positive Auswirkungen sein, die wir spüren. Warum? Weil wir den Blick offen halten, ihn nicht auf konkrete Ziele hin verengen. Und das ist letztlich worum es geht. Wer den Weg mit Yoga geht, kann in vielen Lebensbereichen davon profitieren. Doch den Weg mit Yoga geht man fürs ganze Leben, nicht für einen einzelnen Lebensbereich.</p>
<p>Du interessierst Dich für Yoga und Klettern. Dann informiere Dich über unser Angebot zum Thema <a href="https://kletterherz.de/kletterkurse-indoor/klettern-und-yoga/">Klettern und Yoga</a>.</p>
<p>Du hast Fragen rund ums Klettern? In unserem <a href="https://kletterherz.de/ratgeber-klettern/">Ratgeber Klettern</a> beantworten wir viele Fragen, die uns Teilnehmer immer wieder in unseren Kletterkursen stellen. Gerne beantworten wir Dir Deine Fragen aber natürlich auch persönlich!</p>
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